Unterhachinger LeseNacht 2019
Unterhachinger LeseNacht 2019

15. Unterhachinger LeseNacht 2019

Samstag, 4. Mai 2019 von 19.00 bis 24.00 Uhr

Ein Überblick in Kürze

15 Jahre Unterhachinger LeseNacht, eine Zahl, die uns schon ein wenig stolz macht. Oder besser: Zufrieden, glücklich und dankbar für die Treue unseres Publikums, das sich wie wir wieder auf eine bunte literarische Mischung freuen kann.

  • In ihrem Roman „Als die Tage ihr Licht verloren“ verbindet Stephanie von Hayek die fiktive Geschichte zweier Schwestern und die wahre Geschichte eines verhängnis-vollen Transports aus dem Jahr 1940 zu einem faszinierenden Roman um Liebe, Neid, Verrat und Ideologie.
  • Erneut zu Gast bei der Unterhachinger LeseNacht ist der Schriftsteller, Schauspieler und Kulturbotschafter Adnan Maral. Er erzählt in seinem neuesten Roman „Süperopa“ von den erstaunlichen Fähigkeiten des leicht frustrierten Rentners Kenan, der mit Hilfe eines geheimnisvollen Ayran-Getränkes wahre Superkräfte entwickelt und zum Süperhelden wird.
  • Ein tödlicher Verkehrsunfall in Rom und ein geheimnisvoller Brief im Bistumsarchiv von Neapel führen den Weihbischof Montebello und den Commissario Bariello zusammen. In dem Krimi „Hochamt in Neapel“ des Althistorikers Stefan von der Lahr stoßen sie auf eine blutige Verschwörung aus Camorra, Kirche und Kapital.
  • Ein Lesevergnügen ersten Ranges bietet der Historiker Christian Jostmann mit seiner Reiseschilderung „Magellan“ über die erste Weltumsegelung des berühmten Portugiesen Fernão de Magalhães. Neben der unendlichen Dramatik der gewagten Expedition schildert Jostmann auch die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnisse der damaligen Zeit.
  • Als einer der bekanntesten deutschsprachigen Musikkritiker folgt Wolfgang Schreiber mit einer kenntnisreichen und einfühlsamen Biographie dem an Glanzpunkten über-reichen Lebensweg des Ausnahmekünstlers Claudio Abbado, dem stillen Giganten unter den großen Dirigenten, der in der Musikwelt unauslöschliche Spuren hinterließ.
  • Von einem tödlichen Verbrechen an einem Tag wie jeder andere handelt der Kriminalroman „Der letzte Gast“ von Sabine Kornbichler. In München wird eine alte Dame von der Dogwalkerin Mia erdrosselt aufgefunden, die sie noch vor kurzer Zeit verwirrt, aber lebend gesehen hat. Der Täter wird zur Bedrohung für die wichtige Zeugin.
  • Auch ein Krimi, aber von ganz anderer Art, ist der Roman „Kalter Kaffee“ von Harry Kämmerer. Die Idee, ein Enthüllungsbuch über die Mafia zu schreiben, bringt Sergio Baroli in erhebliche Schwierigkeiten. Harry Kämmerer verfolgt den vermeintlichen Bestseller-Autor in seinem Großstadt-Krimi mit Witz und einer guten Portion an schwarzem Humor.
  • Natalie Buchholz zeigt in ihrem Roman „Der rote Swimmingpool“, wie ein Sohn die Selbstzerstörung seiner scheinbar perfekten Vorzeigefamilie erlebt, in der eine große Liebe zerbricht und eine neue beginnt.
  • Die Historikerin Felicitas von Aretin zeichnet in „Mit Wagemut und Wissensdurst“ mit 21 Porträts die innovativen und mutigen Lebensentwürfe der ersten berufstätigen Akademikerinnen Anfang des vorigen Jahrhunderts nach und schildert Visionen, Werdegänge und Werke der akademischen Pionierinnen.
  • Nach Apulien führt uns die Schauspielerin, Journalistin und Bloggerin Anika Landsteiner mit ihrem Roman „Mein italienischer Vater“. Eine Tochter sucht nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter im winterlichen Süditalien nach ihrem Vater und macht im Kampf um das Verhältnis zu ihm schmerzliche Erfahrungen.
  • Schon einmal hat der langjährige Leiter der Münchner Mordkommission Josef Wilfling bei einer Unterhachinger LeseNacht aus seinem spannenden Berufsalltag als Verhörspezialist berichtet. Erneut lässt er uns mit seinem Buch „Geheimnisse der Vernehmungskunst“ hinter die Kulissen der polizeilichen Ermittlungsarbeit schauen.
  • Die Münchner Journalistin Deniz Aykanat, Tochter eines Türken und einer Deutschen, berichtet in ihrem Buch „Die Isartürkin“ von ihrem Leben zwischen Baklava und Butterbrezn und den oft schwierigen und von manchen Vorurteilen behafteten deutsch-türkischen Beziehungen.
  • Zu später Stunde gibt wieder Fridhelm Rensch spannende und absurde Geschichten der Weltliteratur zum Besten, dieses Jahr im vhs-Raum amRathausplatz.

Unser besonderer Dank gilt unseren Sponsoren, die uns mit ihren Spenden seit vielen Jahren treu zur Seite stehen.

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© Dr. Gerhard Helming